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Aktuell, 13. Oktober 2020

 

BeKi-Rezertifizierung

 

Im Jahr 2017 haben die Kinderkrippen des Hospitals Mühlweg und Talfeld das BeKi-Zertifikat erhalten. „BeKi“ steht für „bewusste Kinderernährung“. Kindertageseinrichtungen, die gesundes Essen und Trinken sowie Ernährungsbildung in ihrem pädagogischen Profil verankern und kontinuierlich im Alltag umsetzen, können das Zertifikat und somit ein Qualitätsmerkmal erwerben. Das Zertifikat wird vom Ministerium für ländlichen Raum verliehen.

 

Die Anforderungen, die zu erfüllen sind, setzen eine motivierte und intensive Zusammenarbeit in der Ernährungserziehung, der Erziehungspartnerschaft mit den Eltern und die enge Abstimmung mit dem Essenslieferanten voraus, um Ernährungsbildung in den Alltag der Kinder zu integrieren. Gerade für Kinder unter drei Jahren ist Essen und Trinken ein wichtiger Teilbereich der frühkindlichen Bildung und ein entscheidender Faktor für das gesunde Aufwachsen und das Wohlfühlen in der Einrichtung.

 

Alle drei Jahre steht die Re-Zertifizierung an. In den vergangenen Monaten haben die pädagogischen Fachkräfte daran gearbeitet, sämtliche Formen der Umsetzung der BeKi-Inhalte zu sammeln und im Re-Zertifizierungsbericht zu dokumentieren. Dieser Abschlussbericht sowie die Umsetzung vor Ort wurde von den BeKi-Referentinnen bestätigt.

 

Dadurch haben die beiden Kinderkrippen des Hospitals das BeKi-Zertifikat erneut für drei Jahre erhalten.

 

 

 

Aktuell, 17. Juni 2020

 

Rückkehr zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen ab dem 29. Juni 2020

 

Liebe Eltern,

 

die Landesregierung hat erneut die Corona-Verordnung geändert. Die Änderungen treten am 29. Juni 2020 in Kraft. Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen ist nun gestattet, wenn bestimmte Hygienevorgaben und Einschränkungen eingehalten werden. Das Kultus-ministerium hat nun die Rahmenbedingungen für die angekündigte Öffnung der Kindertagesbetreuung ab dem 29. Juni 2020 bekannt gegeben.

 

Mit diesem Rahmenkonzept ist ab dem 29. Juni 2020 die Rückkehr zum Regelbetrieb vorgesehen. Das bedeutet, alle Kinder dürfen wieder in die Kindertageseinrichtung kommen und Neuaufnahmen von Kindern und deren Eingewöhnung können wieder erfolgen. Gleichwohl werden pandemiebedingt besondere Bedingungen und Herausforderungen für alle Beteiligten bestehen.

 

Oberste Priorität hat der Schutz der Gesundheit. Die Rückkehr zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen erfordert von allen Beteiligten ein hohes Maß an Disziplin und aktiver Mitwirkung. In den Einrichtungen dürfen ausschließlich gesunde Kinder ohne Symptome von SARS-CoV-2 betreut werden. Auch das Personal muss gesund sein, ebenso die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Betreuung in die Einrichtung bringen. Mit Beginn des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen ab dem 29. Juni 2020 sowie nach Schließtagen (Sommerschließung) müssen die Eltern und alle Beschäftigten deswegen eine entsprechende schriftliche Erklärung abgeben, die dokumentiert wird. Eltern eines Kindes, das aufgrund relevanter Vorerkrankungen zu einer Risikogruppe gehört, sind dafür verantwortlich, mit dem Kinderarzt zu klären, ob der Besuch einer Kindertageseinrichtung für ihr Kind gesundheitlich verantwortbar ist.

 

(Vgl. Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 16. Juni 2020).

 

Unter diesen Vorgaben starten wir am 29. Juni 2020 unseren Kinderkrippenbetrieb und freuen uns sehr, Sie und Ihre Kinder wieder bei uns begrüßen zu können.

 

Alle Familien, deren Kinder bisher nicht in der Notbetreuung oder im reduzierten Regelbetrieb teilgenommen haben, erhalten einen Anruf und die notwendigen Informationen zum Neustart. Ebenso die Familien, bei denen die geplanten Eingewöhnungen seit der angeordneten Schließung bisher leider nicht stattfinden konnten.

 

 

 

Aktuell, 10. Juni 2020

 

Die Landesregierung hat mit Beschluss vom 09. Juni 2020 ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am Mittwoch, den 10. Juni 2020, bzw. am Montag, den 15. Juni 2020, in Kraft.

Für den Bereich der Kindertageseinrichtungen bedeutet dies, dass die bisherigen Regelungen zunächst bis 30. Juni Bestand haben.

 

Der von Kultusministerin Frau Eisenmann angekündigte „rechtliche Rahmen“ ist noch nicht verabschiedet und verkündet. Dieser wird die Basis für die geplante weitere Öffnung der Einrichtungen ab Ende Juni darstellen. Das Land hat also zur Aufnahme des eingeschränkten Regelbetriebs noch keine Entscheidung getroffen.

 

Wir haben außerdem die Eltern darauf hinzuweisen, dass zusätzliche Kontakte im privaten Umfeld während der Notbetreuung und dem reduzierten Regelbetrieb weiterhin vermieden werden sollten und bei Auftreten von Infektionen mit dem Coronavirus diese Betreuung eingeschränkt werden kann.

Wir bitten um Beachtung.

 

 

 

Aktuell, 27. Mai 2020

 

Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Betrieb von Kindertageseinrichtungen grundsätzlich untersagt. Seit 18. März wird in den Kinderkrippen des Hospitals entsprechend den restriktiven Vorgaben der Verordnungen des Landes eine Notbetreuung angeboten. Für die Monate April und Mai wurden keine Elternbeiträge erhoben.

Ab 01. Juni werden für die Notbetreuung die Elternbeiträge in der Höhe der Tarife der regulär gebuchten Betreuungsblöcke erhoben. Das bedeutet, das Betreuungsangebot kann in der Notbetreuung in vollem Umfang in Anspruch genommen werden.

Eine Ausnahme gibt es für die Kinder in der Kinderkrippe Talfeld mit der gebuchten Ganztagesbetreuung mit 55 Wochenstunden. Aktuell können wir dieses Angebot personell nicht bedienen. Diese Kinder bekommen eine Betreuung mit 45 Wochenstunden von 7:00 – 16:00 Uhr. Aus organisatorischen Gründen erhalten diese Familien den Differenzbetrag von Tarif GT 55 zu GT 45 in den nächsten Tagen zurückerstattet.

Darüber hinaus können ab 01. Juni in sehr eingeschränktem Umfang weitere Betreuungsleistungen angeboten werden (die sog. reduzierte Regelbetreuung), bis zur Grenze der insgesamt 50% der bisherigen Platz-Kapazitäten. Hierfür werden bis auf Weiteres keine Beiträge verlangt, da diesen Familien nicht der volle Betreuungsumfang zur Verfügung steht. Diese Plätze sind bereits alle vergeben.

 

 

Aktuell, 15. Mai 2020

 

Die Kinderkrippen bieten nun zusätzlich, über die erweiterte Notbetreuung hinaus, weitere Betreuungsplätze an.

Damit soll möglichst vielen Eltern, deren Kinder bereits die Kinderkrippe besuchen, eine reduzierte Betreuung angeboten werden können.

 

Seit heute ist eine Pressemitteilung des Kultusministeriums veröffentlicht, die bekannt macht, dass das Land den rechtlichen Rahmen für die schrittweise Öffnung in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebs voraussichtlich diesen Samstag mit einer entsprechenden Änderung der Corona-Verordnung notverkünden wird.

 

Die Eltern , die Interesse daran haben, im Zuge der reduzierten Regelbetreuung, ihr Kind in die Kinderkrippe zu bringen, können sich – bitte per Mail - bei der Verwaltung der Kinderkrippen anmelden. Ein Antrag wie bei der Notbetreuung ist nicht erforderlich. Um möglichst vielen Kindern die stufenweise Rückkehr in die Betreuung zu ermöglichen, werden die Kinder für zwei festgelegte Tage in der Woche in eine entsprechende Gruppe eingeteilt.

 

Aufgrund der sehr eingeschränkten Kapazitäten der Plätze, die wir belegen dürfen und die bereits für die Notbetreuung benötigt sind, werden wir leider auch trotz dieser Erweiterung weiterhin nicht allen Kindern einen Platz anbieten können.

 

Alle Kinder, die bereits in die Notbetreuung aufgenommen wurden, werden weiterhin betreut. Bitte nehmen Sie die Notbetreuung nur in dem Ausmaß in Anspruch, in der sie für Ihre berufliche Tätigkeit unbedingt erforderlich ist.

 

Der Infektionsschutz hat nach wie vor Priorität. Deshalb findet die Betreuung wie bisher in konstanten Gruppen statt. Eingewöhnungen, also Neuaufnahmen, sind weiterhin nicht möglich, solange das Betretungsverbot der Corona-Verordnung besteht.

 

 

Aktuell 12. Mai 2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Eltern,

 

die Kinderkrippen bieten Ihnen wie bisher unter den bekannten Voraussetzungen die erweiterte Notbetreuung an. Für diesen Bedarf benötigen wir alle die uns zur Verfügung stehenden Kapazitäten. Deshalb – und um die Kinder räumlich und personell ihren Bedürfnissen entsprechend betreuen zu können – steht Ihnen bis auf Weiteres ausschließlich eine Notbetreuung zur Verfügung.

Es finden vor Rückkehr zum Normalbetrieb auch keine Eingewöhnungen statt.

 

Die Ankündigung des Kultusministeriums vom vergangenen Mittwoch, 06. Mai 2020, „ab dem 18. Mai die Betreuung an den Kitas in Richtung eines reduzierten Regelbetriebs in Absprache mit den Trägern schrittweise auf bis zu 50 Prozent der Kinder ausweiten“ hat für Unklarheiten und Verunsicherung gesorgt.

Bitte beachten Sie, die Corona-Verordnung ist weiterhin Grundlage des Handelns und somit kann Stand heute festgehalten werden:

  • Das Kultusministerium plant ab dem 18. Mai 2020, die erweiterte Notbetreuung in Richtung eines reduzierten Regelbetriebs schrittweise auf bis zu 50% der Kinder auszuweiten. Ob es tatsächlich dazu kommt, bleibt abzuwarten.
  • Die Corona-Verordnung untersagt weiterhin, über den 18. Mai 2020 hinaus, prinzipiell den Betrieb von Kindertageseinrichtungen. Ausgenommen hiervon ist bislang die Notbetreuung.
  • Der Kreis der berechtigten Personen für die Notbetreuung ist wie seither in der Corona-Verordnung benannt.
  • Es wird rechtlich nicht möglich sein, weder zum 18. Mai noch zu einem anderen Zeitpunkt in absehbarer Zeit, eine wie auch immer ausgestaltete Erweiterung der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen in Betrieb zu setzen, welche nicht durch die Corona-Verordnung gedeckt ist.

 

Änderungen und neue Informationen bezüglich dem Betrieb der hospitälischen Kinderkrippen werden wir Ihnen schnellstmöglich bekannt geben.

 

 

Verlängerung der angeordneten Schließung der Kindertageseinrichtungen und Notbetreuung

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen ist weiterhin untersagt, die Schließung gilt vorerst bis zum 3. Mai 2020. Die bereits eingerichtete Notfallbetreuung für Kinder von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen hat weiterhin Bestand und wurde erweitert.

Auch Kinder, deren Eltern einen präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben, und keine andere Betreuungsmöglichkeit haben, haben Anspruch darauf.

Alle weiteren Informationen sind in den unten aufgeführten Unterlagen enthalten:

Elternbrief vom 20.04.2020

Antrag auf Notbetreuung

 

 

Elternbeiträge für den Monat Mai 2020

Die Elternbeiträge werden aufgrund der anhaltenden Schließung nun auch für den Monat Mai erlassen. Eine Antragstellung ist dafür nicht erforderlich.

Für die Notbetreuung werden bislang für den Monat April ebenfalls keine Gebühren erhoben.

 

 

Verlegung der Schließtage in den hospitälischen Kinderkrippen im Jahr 2020

Aufgrund der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden aktuellen Schließung aller Kindertageseinrichtungen bis zum 17. April, verschieben wir die bereits festgelegten Schließtage im Jahr 2020. Die Sommerschließung wird um eine Woche verkürzt und die Weihnachtsschließung entfällt. Es werden also in diesem Jahr insgesamt acht Schließtage in den Zeitraum der beiden Osterwochen verlegt.  Dadurch können den Familien und Alleinerziehenden in der zweiten Jahreshälfte zusätzliche Betreuungstage angeboten werden.  Die Anzahl der Schließtage bleibt unverändert.

Somit gelten für das Jahr 2020 folgende Schließtage:

Schließtage 2020

 

Die eingerichtete Notfallbetreuung wird auch während der Osterferien aufrecht erhalten.

 

 

Elternbeiträge

Die Elternbeiträge werden aus gegebenem Anlass für den Monat April 2020 nicht abgebucht und einmalig erlassen.

 

 

Notfallbetreuung in den Kinderkrippen des Hospitals Biberach

Wie Sie sicherlich bereits der Presse entnommen haben, bleiben ab Dienstag, 17. März, alle Schulen und Kindertageseinrichtungen bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020, geschlossen. Hierzu organisiert die Krippenverwaltung eine Notfallbetreuung für Kinder von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie über die unten aufgeführten Unterlagen.

Informationsschreiben Notfallbetreuung

 

 

Mehr Informationen zu unseren Kinderkrippen


Beide hospitälischen Kinderkrippen stehen unter einer gemeinsamen Verwaltung, die Ihnen gerne nähere Informationen zum Angebot unserer Kinderkrippen gibt. Anmeldeformulare zu den hospitälischen Kinderkrippen finden Sie unter Downloads.

Kontaktdaten:
Der Hospital Biberach
Hospital zum Heiligen Geist
Verwaltung der hospitälischen Kinderkrippen
Gerhard-Storz-Straße 4
88400 Biberach
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Öffnungszeiten:
Montag 8.30 – 12.00
Dienstag 8.30 – 12.00
Donnerstag 8.30 – 12.00
Termine nach Vereinbarung sind gerne jederzeit möglich!

Ansprechpartnerinnen:

 
Alexandra Adler
Trägervertretung / Verwaltungsleitung
Tel.: 07351-51870
   
 
Susanne Lichtensteiger
Verwaltung der Kinderkrippen
Tel.: 07351-51878

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