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Der Hospitalwald: Ökologie und Ökonomie im Einklang.


Die Forstwirtschaft war schon immer eine wichtige Säule des Biberacher Hospitals. Heute beträgt die Fläche des Hospitalwaldes ca. 1.650 ha, die gemeinsam mit ca. 650 ha Stadtwald vom städtischen Forstamt bewirtschaftet wird. Typischer Bestand ist ein Mischwald aus etwa zwei Dritteln Nadelholz und einem Drittel Laubholz. Hospital- und Stadtwald verfügen zusammen über etwa 1 Million Festmeter Holz.


Die Rolle des Waldes wird heute sehr differenziert gesehen: Holz ist als regenerativer Brennstoff nach wie vor wichtig. Gerade in Verbindung mit modernen Heiztechnologien auf Holzbasis in hospitälischen Gebäuden wird dem Bereich Forstwirtschaft auch in Zukunft große Bedeutung zukommen. Gleichzeitig spielt der Wald aber auch eine bedeutende Rolle für Luft und Klima, beim Erosionsschutz, beim Erhalt des ökologischen Gleichgewichts und nicht zuletzt als Erholungs- und Freizeitraum.

Kontaktdaten:
Städtisches Forstamt, Zeppelinring 56, 88400 Biberach
Telefon 07351/51-244, Fax 07351/51-527
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